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Freitag, 3. Juli 2009

Werbung: kommt gefälligst alle!

werte Blog-Asseln, statt hier immer nur Müll zu verbreiten möchte ich heute mal auf DAS kulturelle Highlight überhaupt hinweisen:

Es singen und spielen Humboldts Philharmonischer Chor und Humboldts Studentische Philharmoni mit den Solisten Sophie Klußmann (Sopran), Bhawani Moennsad (Mezzosopran), Clemens-C. Löschmann (Tenor) dirigiert von Constantin Alex.

Programm:
Joseph Joachim Raff: Ouvertüre „Ein feste Burg ist unser Gott“
Johann Sebastian Bach: „Lobet den Herrn, alle Heiden“, Motette BWV 230
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 2 B-Dur „Lobgesang“ op. 52

Ort und Zeit:
17. und 18. Juli 2009, jeweils 20Uhr
Gethsemanekirche in Berlin-Prenzlauer Berg (Stargarder Str. 77)

Karten gibt es bei mir für 10€/bzw. 6€ ermäßigt. Wer Karten von mir nicht haben will bekommt sie für gleiches Geld im "Humboldtstore", an der Abendkasse in der Gethsemanekirche oder kann sie hier bestellen. Bach und Mendelssohn hat noch keinem geschadet, Raff kannte ich bisher nicht, der hat mir aber auch nicht geschadet. Wird ein schickes Konzert, wie alle bisherigen ja auch. Wie immer gibt es hohe Kunst für wenig Geld und wenn eine kühle Kirche abgesehen von Schwimmbad/See oder Strandbar aktuell nicht ein perfekter Aufenthaltsort ist (zumal man sich nichteinmal einen Gottesdiens anhören muss), dann weiß ich ja auch nicht.

PS dies ist natürlich eine Ausnahme, normalerweise lehne ich Blogwerbung auch weiterhin ab...
achja, nein dies ist kein Kirchenchor, auch wenn das Programm einen das glauben lässt...

Samstag, 9. August 2008

Mitteilung

nun ist es amtlich: The Ly goes PeeJay...
keine Klausuren mehr bis zu dieser lächerlichen kleinen Angelegenheit, die sich da StEx nennt und scheinbar nicht existiert (zumindest konnte man bei einer representativen Umfrage erstellt von Studierenden der Universität Potsdam, deren genauere Identität hier nicht preisgegeben werden soll, bei der die Lebensumstände deutscher Studierender mit denen chinesischer Studierender vergliechen werden sollte, weder Staatsexamen noch Magister als angestrebten Studienabschluss ankreuzen... ).
In diesem Sinne werde ich nun in Steglitz und Wedding mein Unwesen treiben. Glücklicherweise darf ich mein erstes Tertial bei einem sehr freundlichen Herrn aus Österreich anfangen (ja, genau der, der so schön von "Jetons" statt "Chips" beim Pokern spricht und der weder das Wort "Buxen" (auf Wienerisch scheint das eine ordinäre Bezeichnung für das weibliche Geschlechtsorgan zu sein) noch das Wort "Schlüpper" (hier war zumindest keine Verwechslung möglich)kennt...). Das kann ja heiter werden!